Der Januar im Zeichen des Rocks

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Das Rock Musik lebt, hat Mitte des Monats, der erste Loud Sounding January Rock Abend eindrucksvoll belegt.

Das zweite Lebenszeichen gibt es kommenden Samstag, 28. Januar 2017 ab 20:30 Uhr. Dann spielen COLESLAW und VOODOO KISS im Heidenheimer Swing.

Den Anfang macht COLESLAW in Trio Besetzung. Für druckvolle Riffs, prägnante Drums, unverwüstliche Melodien – straight, rough und ungekünstelt stehen COLESLAW aus Bad Saulgau. Seit 15 Jahren rockt sich die Band in die Herzen ihrer Fans und war unter anderem schon mit Black Stone Cherry, HBlockx, Silbermond und Krucipüsk in ganz Europa unterwegs.

In der Diskogrfie stehen mit „Strawberry Week“ (2004), „The Calming Influence“ (2006), „Re:verse“ (2009) und der aktuellen CD „Black Heart Fairytales“ (2014) bislang vier Veröffentlichungen zu Buche.

VOODOO KISS aus Karlsruhe in dessen kommen als Wiederholungstäter ins Swing. Die vier Vollblutmusiker um den Heidenheimer Bassisten Philipp Kunz sind 2015 zusammen.

Die Band blickt trotz ihrer kurzen Bandgeschichte auf Konzerte mit Rea Garvey, Jupiter Jones, Moop Mama, Timo Gross und Mother Tongoue zurück. Ihre kürzlich erschiene EP „Rediscover“ ist lässt aufhorchen. Groovende Riffs, rauer Gesang und pumpende Beats, ganz im Stil alter Vorbilder, aber im neuen Gewand.  VOODOO KISS  treiben das Bluesrock Genre zu neuen Grenzen und hauchen dem Ganzen mit Leichtigkeit eine nie dagewesene Moderne ein. Sie katapultieren den Bluesrock ins 21. Jahrhundert und es klingt frischer und wilder als je zuvor.

Leidenschaftlicher Glaube an die alten Rockgötter. Led Zeppelin, AC/DC oder die Stones. Es ist wieder Zeit für Handgemachtes. Und es spricht nichts gegen wilden Abend. Der kommende Samstag wäre wie geschaffen dafür…

 

Lee Mayall – Es war ein Spektakel!

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Nach dem ruhigen Vorabend mit der Kleinen Konditorei gab es am 5.1. dann das Kontrastprogramm mit dem Meister des Heidenheimer Showgeschäfts. Lee Mayall kam mit seiner Band und einem spektakulären Line Up von Sängern.                                                                           Es dauerte genau gefühlte 10 Sekunden, bis die Band das ausverkaufte Swing von gemütlicher Neujahrsstimmung auf Partyalarm geswitcht  hatte.                                                                                           Und ab da jagte ein Höhepunkt den anderen. An seiner Band, bestehend aus Steffen Knauss am Bass, Günter Käszmann am Schlagzeug und seinem Keyborder Andi Czeppel gibt es nichts zu mäkeln. Käszmann und Knauss grooven, dass es eine Art hat. Czeppel dagegen ist ein ruhig wirkender junger Mann, der, sobald man ihn an die Tasten setzt, zum Tier wird. Seine Solos, ohne die Leistungen der anderen zu schmälern, waren echte Highlights, die man so im Swing noch nicht erleben durfte. Wow!                                                                                                                                   Mayall selbst braucht hier niemand mehr etwas zu beweisen. Als Bandleader beweist er in der Auswahl seiner Musiker besten Geschmack und outet sich als Kenner der Materie. Als Musiker befeuert er ohne Wenn und Aber sein Horn als gäbe es kein Morgen.  Nebenher gibt er den Entertainer, ohne Rücksicht auf seine von einem echten Männerschnupfen angeschlagene Stimme.                                                                                                                                                                                 Als Gast fungierte sein bester Freund und ehemaliger Bassist Bernd Everding bei Sweet Home Chicago. Der an Parkinson erkrankte Everding ließ sich bei diesem auch sehr emotionalen Höhepunkt nicht lumpen und brachte eine gehörige Portion Funk in Robert Johnsons Blues Klassiker.                                                                                                                                                                               An den Micros begann als erstes Mayalls Stammsänger James Robinson. Der Mann mit der tiefen Stimme ist eine Urgewalt und brillierte vor allem bei den Rap Passagen. Er allein wäre sicher in der Lage gewesen, die Party zu rocken. Aber Lee wäre ja nicht Lee, wenn da nicht noch was käme.  Und zwar als erstes in der Gestalt von John Alexander.  Der aus New York stammende Wahl-Heidenheimer, ist ein Wahnsinns Sänger mit einer tollen Bandbreite. Die Liste der Songs die Mr Alexander an diesem Abend interpretierte, und dabei stets auch das Letzte aus dem willigen Publikum herausholte, wäre endlos.                                                                                                         Der Knaller dann, das war die ebenfalls aus New York stammende Sängerin Alana Alexander. Ob als perfekte Background Begleitung oder in der ersten Reihe. Weltklasse!                                               Bei Natural Woman um nur ein Beispiel zu nennen, war das komplette Auditorium aus dem Häuschen. Alana. Wir verbeugen uns vor Dir. Das war der Hammer!                                                             Danke für dieses musikalische Highlight. Bis nächstes Jahr.

 

Blues Session. Weiter gehts am 31.10.

Und weiter gehts. Schön war Sie, die erste Session nach der langen Sommerpause. Und am 31.10. kommen wir zum zweiten mal zusammen.
Komm auch und fang mit uns zusammen magische Momente ein.
Wenn Leute zusammen spielen, die dies noch nie vorher getan haben.
Wenn Menschen sich begegnen, die vorher gar nicht ahnten wie schön ein Montag Abend sein kann.
Wenn Du Musiker bist und dich traust dann spiel mit uns.
Wenn du lieber zuhörst dann feier uns.
Und wenn du einfach durstig bist… dann trink mit uns.
Wir würden uns über viele Musikanten freuen und natürlich auch auf euch…
Bis zum 31.10. Blue Monday Blues Session1897989_704741416260090_1197754539001181248_n

Hellenstein Blues Nights 2015 ein Erfolg

julianMeine Güte. Was für ein Wochenende. Wir durften Dank aller, die da so am Start waren, ein megaschönes Blues Wochenende erleben. Die Zuschauerzahlen mal eben verdreifacht. Besser gehts nicht. Das haben wir natürlich in erster Linie Corry Rabus und ihren Corryfeen sowie Christian Vaida mit seinem K2 Chor zu verdanken.

Die Chöre allein haben schon über ein drittel der Karten an den Mann gebracht und so den Grundstein für ein mehr als ausgelassenes Bluesweekend gelegt.

Aber auch Peter Pelzner & the Burning Hearts, Kai Strauss & TEBA sowie The Brenztown Blues Club haben ihr Scherflein beigetragen. Geiler Blues und unterhaltsame Nights waren für die geneigten Zuschauer ein Erlebnis.

Dann hatten wir noch die ausverkauften Veranstaltungen „Goose & Blues“ im Schlosshotel und die Lesung mit Wolfgang Schorlau im Swing. Ein dickes Dankeschön an Michael Mönch nebst Team vom Schlosshotel und an den Amthor Verlag Veranstaltungen und Wolfgang Schorlau.